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Mittelpunkt (Schriftzeichen)
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top
Der Mittelpunkt – auch Halbhochpunktcite-ref-1[1]cite-ref-2[2] oder Hochpunkt,cite-ref-3[Anm. 1] von Schriftsetzern auch Mittepunkt oder Punkt auf Mitte genannt,cite-ref-4[3] speziell im Zusammenhang mit Leichter Sprache oder gendergerechter Schreibung auch Mediopunkt – ist ein Schriftzeichen, das in Gestalt und GrĂ¶ĂŸe dem als Satzzeichen verwendeten Punkt (Satzzeichen) gleicht, jedoch deutlich ĂŒber der Grundlinie liegt. Im lateinschriftlichen Fließtext liegt er ĂŒblicherweise auf etwa halber Großbuchstabenhöhe (Versalhöhe) – also etwa in der Mitte der Schriftzeile (daher die Bezeichnung).

Das Zeichen wird als Rechenzeichen fĂŒr die Grundrechenart Multiplikation (Malzeichen), außerdem zur Gliederung von Wortfolgen und in einigen Orthografien fĂŒr spezielle Markierungen innerhalb von Wörtern verwendet; in einigen nichtlateinischen Schriftsystemen auch als Satzzeichen. In der Chemie wird es in speziellen Formeln verwendet. HĂ€ufig wird es zur Darstellung Ă€hnlicher Zeichen verwendet, wenn diese (obwohl als eigenstĂ€ndige Schriftzeichen definiert) auf der verwendeten Tastatur oder in der gewĂ€hlten Schriftart nicht zur VerfĂŒgung stehen.

Contents

‱ Verwendung
‱ Mediopunkt
‱ Chemie
‱ Arithmetik
‱ Trennpunkt
‱ Weblinks

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Typografie und Aussehen

Der Mittelpunkt folgt in Gestalt und GrĂ¶ĂŸe in der Regel dem auf der Grundlinie liegenden Punkt-Satzzeichen. Ist dieses beispielsweise in einer Schriftart quadratisch (wie in der Arial), ist auch der Mittelpunkt quadratisch. In Lateinschrift und verwandten Schriftsystemen kann das Zeichen (bezogen auf das Zentrum der Glyphe) je nach Schriftart zwischen der halben Versalhöhe und der halben x-Höhe (Kleinbuchstabenhöhe) liegen. In Schriften ohne Kleinbuchstaben (beispielsweise Chinesisch, Japanisch oder Runen) steht der Mittelpunkt regelmĂ€ĂŸig auf halber Buchstabenhöhe.

Verwendung

Markierung von Wortgrenzen

Latein

In der lateinischen Schriftsprache, die anfangs nur mit Großbuchstaben und ohne WortzwischenrĂ€ume geschrieben wurde, diente der Mittelpunkt ursprĂŒnglich zur Markierung von Wortgrenzen. SpĂ€ter wurde er durch ein Leerzeichen ersetzt. Auch fĂŒr andere Schriftsysteme, beispielsweise Runen, war ein Mittelpunkt als Worttrenner in Gebrauch.

Japanisch und Chinesisch

Die japanische und chinesische Schriftsprache verwenden den Mittelpunkt, um Wörter, insbesondere fremdsprachige Namen, zu trennen. Dies ist darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass in diesen Sprachen ĂŒblicherweise keine Trennungszeichen zwischen Wörtern verwendet werden. Beispiele: chinesisch ćšć»‰ăƒ»èŽŽćŁ«æŻ”äșž / ćšć»‰ăƒ»èŽŽćŁ«æŻ”äșš (wēiliĂĄn·shāshĂŹbǐyĂ ) fĂŒr „William Shakespeare“ oder japanisch ăƒ•ăƒ©ăƒłă‚Żăƒ•ăƒ«ăƒˆăƒ»ă‚ąăƒ ăƒ»ăƒžă‚€ăƒł (Furankufuruto·amu·Main) fĂŒr „Frankfurt am Main“.

Markierung von getrennt zu lesenden Buchstabenfolgen

In der Orthografie einiger Sprachen, in denen spezielle Buchstabenfolgen als Grapheme einen einzelnen Laut markieren (wie „sch“ fĂŒr ​[⁠ʃ⁠]​ im Deutschen), wird der Mittelpunkt in solche Buchstabenfolgen eingefĂŒgt, wenn die einzelnen Teile getrennt zu lesen sind (analog wĂŒrde man im Deutschen „Kreis·chen“ (= „kleiner Kreis“) im Unterschied zu „kreischen“ schreiben).

Katalanisch

Im Katalanischen wird das Zeichen punt volat (wörtlich „geflogener Punkt“) oder punt alçat („erhöhter Punkt“) genannt. Es wird dort zwischen zwei l (l·l; katalanisch: ela geminada) gesetzt, wenn diese zu zwei verschiedenen Silben gehören, beispielsweise in col·lecciĂł (Sammlung) oder paral·lel (Parallele, auch Name einer Hauptstraße im Zentrum Barcelonas). Dies dient in erster Linie als Hinweis auf die korrekte Aussprache ​[⁠Ƃ⁠]​, da „ll“ ansonsten ​[⁠ʎ⁠]​ ausgesprochen wird. Der punt volat wird manchmal behelfsmĂ€ĂŸig durch einen gewöhnlichen Punkt ersetzt („l.l“).

Gaskognisch

Ähnlich unterscheidet im Gaskognischen der Mittelpunkt (punt interior „innerer Punkt“, ponch naut „hoher/oberer Punkt“) die Grapheme s·h [s.h] von sh [ʃ] und n·h [n.h] von nh [ÉČ].cite-ref-6[5] Beispiele:

‱ castanha [kas'taÉČɔ] / in·hĂšrn [in.'hɛɟ].
‱ floreish [flu'ÉŸejʃ] / des·har [des.'ha].

Als diakritisches Zeichen (frankoprovenzalisch)

Im Frankoprovenzalischen dient ein nachgestellter Mittelpunkt zur Unterscheidung folgender Grapheme:

‱ ch· ​[⁠ʃ⁠]​, gegenĂŒber ch ​[⁠ts⁠]​
‱ j· ​[⁠ʒ⁠]​, gegenĂŒber j ​[⁠dz⁠]​
‱ g· (vor e, i) ​[⁠ʒ⁠]​, gegenĂŒber g (vor e, i) ​[⁠dz⁠]​

Siehe auch

:

Mittelpunkt (Diakritisches Zeichen)

Textgliederung

Der Mittelpunkt kann als typografisches Element zwischen gleichrangigen Wörtern verwendet werden, die ohne zusammenhÀngenden Satz aufscheinen. Beispielsweise können in einer Zeile dargestellte Adressangaben so gegliedert werden:cite-ref-7[6]

Erika Mustermann · Mustergasse 67 · 12345 Musterstadt

In Werbematerialien, Ladenschildern u. dgl. kann eine solche Zeile auch zusÀtzlich von Mittelpunkten eingerahmt werden. In solchen ZusammenhÀngen können auch der Blickfangpunkt oder geeignete Schmuckzeichen statt des Mittelpunktes eingesetzt werden.

Versgliederung

Der Mittelpunkt kann zur Hervorhebung der Struktur in Versdichtungen eingesetzt werden, beispielsweise zur Trennung von Anvers und Abvers in Nibelungenstrophen.

Mediopunkt

Mediopunkt in Leichter Sprache

Leichte Sprache ist eine im Interesse der sozialen Inklusion von Personen mit verminderter Sprachkompetenz und der Barrierefreiheit behördlich anwendbare SprachvarietĂ€t des Deutschen.cite-ref-9[8] Die Regeln sehen vor, aus mehreren Wortbausteinen bestehende Wörter (Komposita) durch Bindestrich oder Mittelpunkt zu gliedern (Wortbestandteilgrenzen);cite-ref-bredelmaa-1-10-0[9] der Mittelpunkt wird in diesen Regelwerken als „Mediopunkt“ bezeichnet.cite-ref-bredelmaa-1-10-1[9] Die Verwendung des Mittelpunktes sei vorzuziehen, wo die Bindestrichverwendung abweichend von der Standardorthographie ist (wie im Beispiel Rechts-Anwalt), da durch die unorthografische Bindestrichverwendung hier falsche Lernimpulse gesetzt werden. Der Mittelpunkt wird hingegen ohne folgende Großschreibung verwendet (Rechts·anwalt), um so ĂŒberall dort Lexemgrenzen zu signalisieren, wo ein Bindestrich nicht der Standardorthografie entspricht. In einer Wortzusammensetzung können somit beide Zeichen vorkommen, Beispiel: Leichte-Sprache-Regel·werk.cite-ref-11[10]

Mediopunkt in geschlechtergerechter Sprache

Das Handbuch geschlechtergerechte Sprache aus dem Dudenverlag erwĂ€hnte im April 2020, dass der Mediopunkt (·) stellenweise als Mittel der gendergerechten Schreibung im Deutschen eingesetzt werde, um bei abkĂŒrzenden Beidnennungen neben der sprachlichen Gleichbehandlung von Frauen und MĂ€nnern auch nichtbinĂ€re Personen einzubeziehen: Student·innen (vergleiche Divers, Soziale Inklusion). Ausgesprochen wird der Mittelpunkt an solchen Stellen als Gender-Pause (Glottisschlag), als ob dort ein Leerzeichen stĂ€nde: Student innen. Hingewiesen wird darauf, dass die Verwendung des Mediopunkts im Wortinneren nicht Bestandteil der amtlichen Rechtschreibung ist.cite-ref-12[11]

Die Gesellschaft fĂŒr deutsche Sprache (GfdS) lehnte im August 2020 in ihren Leitlinien der GfdS zu den Möglichkeiten des Genderings neben Gendersternchen, Unterstrich, Doppelpunkt und Binnen-I auch den Mediopunkt ab: „Der Punkt auf Mittelhöhe wird von der Gesellschaft fĂŒr deutsche Sprache nicht empfohlen. Er ist kein Bestandteil der deutschen Rechtschreibung und verursacht nicht wenige grammatische Probleme: Dies ist der Fall bei Umlautungen: nicht: Ärzt·in, Bauer·in. Problematisch ist es auch, wenn weibliche und mĂ€nnliche Form unterschiedliche Endungen haben, zum Beispiel bei flektierten Formen: nicht: Kolleg·in, Ärzt·innen, den SchĂŒler·innen. [
] Werden Personenbezeichnungen mit Mediopunkt vorgelesen, erwecken sie den Anschein, nur das weibliche Geschlecht sei gemeint. PraktikabilitĂ€t: Der Mediopunkt befindet sich nicht als Sonderzeichen auf der Computertastatur und ist ĂŒber Umwege verwendbar“ (siehe auch GfdS-Kritik an Genderzeichen).cite-ref-gfds-position-2020-13-0[12] Die Bayerische Staatsregierung nannte 2024 in einer Änderung der Allgemeinen GeschĂ€ftsordnung fĂŒr die Behörden des Freistaates Bayern (BayAGO) auch den Mediopunkt als nichtzulĂ€ssiges Zeichen im Schriftverkehr.cite-ref-14[13]

Mitte 2021 erließ die Schweizer Bundeskanzlei eine Weisung, in der sie auch den Mediopunkt als Genderzeichen fĂŒr deutschsprachige Texte der Bundesverwaltung ablehnt (Details).

Im Französischen ist der Mediopunkt als Mittel der gendergerechten Ă©criture inclusive („inklusive Schreibung“) seit 2017 offiziell in Ministerien verboten, ab Mai 2021 auch im gesamten Bildungsbereich Frankreichs.cite-ref-15[14]

Als Dezimaltrennzeichen (britisches Englisch)

In Ă€lteren britischen Drucken wird als Dezimaltrennzeichen regelmĂ€ĂŸig der Mittelpunkt verwendet. In einigen Vorgaben fĂŒr wissenschaftliche Veröffentlichungen ist dies auch heute gebrĂ€uchlich (Stand 2024).cite-ref-17[16]

Chemie

In chemischen Formeln wird der Mittelpunkt als Trennzeichen zwischen Teilformeln fĂŒr EinzelmolekĂŒle verwendet, wenn solche MolekĂŒle in festem ZahlenverhĂ€ltnis eine Substanz (z. B. einen Kristall) bilden. So gibt es neben kristallwasserfreiem Natriumsulfat (Anhydrat) Na2SO4 das Decahydrat Glaubersalz mit 10 WassermolekĂŒlen pro Formeleinheit: Na2SO4 · 10 H2O. Andere Schreibweisen verwenden hier statt des Mittelpunktes das Malkreuz × oder den Kleinbuchstaben „x“. Der Mittelpunkt reprĂ€sentiert hier keinen Malpunkt, auch wenn das Zeichen gelegentlich als „mal“ gelesen wird; diese Sprechweise ist in der Chemie nicht allgemein ĂŒblich.cite-ref-18[Anm. 2]

In alten Lexika findet sich durch Mittelpunkte zwischen Teilformeln gegliederte zeilenorientierte Schreibweise insbesondere fĂŒr organische KettenmolekĂŒle, etwa CH3·CO·CH3 fĂŒr Aceton. Sie ist platzsparend und sagt nichts ĂŒber vorhandene Mehrfachbindungen aus.

Arithmetik

Siehe dazu ausfĂŒhrlich unter Malzeichen zu den im Zusammenhang mit Berechnungen ĂŒblichen Bezeichnungen.

Der Mittelpunkt in verschiedenen Schriftsystemen

In Unicode sind fĂŒr verschiedene Schriftsysteme, in denen der Mittelpunkt bezĂŒglich genauer Lage, Abstand zu benachbarten Schriftzeichen und Variation der Gestalt speziellen Anforderungen genĂŒgen muss, unterschiedliche Zeichen enthalten.

‱ U+00B7 middle dot ist der Mittelpunkt fĂŒr das lateinische Schriftsystem und zahlreiche andere Schriftsysteme mit Ă€hnlicher Struktur (beispielsweise kyrillisch).
‱ U+30FB katakana middle dot ist der Mittelpunkt fĂŒr die japanische Schrift. Das Zeichen enthĂ€lt seitlichen Weißraum, um im Fließtext die gleiche einheitliche Breite wie die anderen japanischen Schriftzeichen einzunehmen.

U+FF65 halfwidth katakana middle dot ist ein aus dem japanischen 8-Bit-Zeichenkodierungsstandard JIS X 0201 von 1969 ĂŒbernommenes Zeichen fĂŒr halbbreite Darstellungen von Katakana-Texten, die in speziellen Anwendungen in Zusammenhang mit Ă€lteren Datenterminals zum Tragen kommen.cite-ref-19[17]

‱ U+16EB runic single punctuation wird in der Runenschrift verwendet.
‱ U+2E31 word separator middle dot ist ein spezieller Worttrenner fĂŒr die avestische Schrift und Ă€hnliche Schriftsysteme.cite-ref-n3193-20-0[18]cite-ref-unicode9-21-0[19]
‱ U+10101 aegean word separator dot ist ein spezieller Worttrenner fĂŒr die Schriften Linear A und Linear B.cite-ref-n2378-22-0[20]

Darstellungsvarianten

Der Lyriker Stefan George entwickelte am Anfang des 20. Jahrhunderts fĂŒr seine Texte eine eigene Schrifttype, in der er eine lĂ€ngliche Form des (in Kommentaren zu seinem Werk so genanntencite-ref-23[21]) Hochpunktes hĂ€ufig an Stelle des Kommas verwendete.cite-ref-24[22]

Ähnliche Zeichen

Hier sind punktĂ€hnliche Schriftzeichen beschrieben, deren Zentrum höher als der des Punkt-Satzzeichens ĂŒber der Grundlinie liegt. Solche Zeichen können definitiv kreisförmig sein (vollflĂ€chig oder hohl), der Form des Punkt-Satzzeichens folgen (das in einzelnen Schriftarten anders als kreisförmig sein kann), oder eine spezielle Form aufweisen (wie das IPA-Zeichen fĂŒr „halblang“).

Malpunkt-Varianten

Unicode enthĂ€lt mit U+22C5 dot operator einen dedizierten Malpunkt.cite-ref-25[23] Dieser ist ein dem Mittelpunkt Ă€hnliches Zeichen, kann jedoch etwas magerer ausgelegt sein, breiteren Weißraum aufweisen und in der Lage an andere Rechenzeichen angepasst sein (vertikale Position gleich wie der Querbalken des Pluszeichens). Dieses Zeichen ist (Stand Anfang 2018) nur in wenigen Schriftarten als eigenstĂ€ndiges Schriftzeichen vorhanden; somit verbleibt der in allen gĂ€ngigen Schriftarten vorhandene Mittelpunkt in nicht speziell mathematischen Texten das geeignete Zeichen zur Darstellung des Malpunkts fĂŒr die Grundrechenart Multiplikation. In mathematischen Texten ist der dot operator speziell geeignet fĂŒr das Skalarprodukt von Vektoren in semantischer Unterscheidung zur Multiplikation von einfachen Zahlen.

Eine weitere Variante ist das Unicode-Zeichen U+2219 bullet operator, das ebenfalls außerhalb spezieller Schriftarten fĂŒr den mathematischen Formelsatz nur wenig verbreitet ist. Es kann ersatzweise mit dem gegenĂŒber dem Mittelpunkt etwas fetteren AufzĂ€hlungspunkt dargestellt werden.

In fĂŒr mathematische Anwendungen gestalteten Schriftarten sollen sowohl der dot operator als auch der bullet operator immer kreisrund sein.cite-ref-unicodetr25-26-0[24]

Blickfangpunkt

Der Blickfangpunkt (Unicode: U+2022 bullet), auch AufzÀhlungspunkt genannt,cite-ref-din-aufz-hlungszeichen-27-0[25] ist eine fette Variante des Mittelpunktes (siehe die Schriftartbeispiele oben unter Typografie und Aussehen). Er wird beispielsweise zur Einrahmung von Produktnamen oder Produktkennzeichnungen in der Werbung eingesetzt, um die Aufmerksamkeit dorthin zu lenken (daher der Name Blickfangpunkt). Er wird auch hÀufig als AufzÀhlungszeichen verwendet, also zur Markierung von Listenzeilen wie:

‱ Dies ‱ und das.

Auch wird er zur AufzÀhlung von Begriffen in einer Zeile verwendet, wenn diese nicht in einen grammatisch vollstÀndigen Satz eingebunden sind. Der Blickfangpunkt ist hierbei von Leerzeichen zu umgeben. Beispiel:

Heute im Angebot: Wurst ‱ Frische Fische ‱ KĂ€se

Wenn der Blickfangpunkt in einer Anwendung zu aufdringlich, der Mittelpunkt an seiner Stelle jedoch zu unauffĂ€llig erscheint, sind folgende Varianten verfĂŒgbar:

‱ Der hohle Blickfangpunkt (Unicode: U+25E6 white bullet), auch AufzĂ€hlungshohlpunkt genannt,cite-ref-din-aufz-hlungszeichen-27-1[25] der gleich groß wie der Blickfangpunkt ist, aber als offener Kreis weniger „schwarz“ wirkt.
‱ Der halbfette Mittelpunkt (Unicode: U+1F784 black slightly small circle), der in der GrĂ¶ĂŸe zwischen dem Mittelpunkt und dem Blickfangpunkt liegen soll.cite-ref-unicodetr25-26-1[24]cite-ref-28[26] Dieses Zeichen ist jedoch (Stand Anfang 2017) in kaum einer Schriftart vorhanden.

Trennpunkt

Der Trennpunkt (Unicode: U+2027 hyphenation point) dient dazu, Trennstellen in Wörtern zu markieren, speziell in WörterbĂŒchern. Im Unicode-Standard ist dies ausdrĂŒcklich als einziger Zweck des Zeichens genannt: “a raised dot to indicate correct word breaking, as in dic·tion·ar·ies”.cite-ref-unicode9-21-1[19] Das Zeichen kann abweichend vom Mittelpunkt speziell fĂŒr diesen Zweck gestaltet werden, beispielsweise kann der Punkt dicker ausfallen und etwas tiefer (auf halber x-Höhe) liegen, um die Trennstellen innerhalb einer Kleinbuchstabenfolge optisch deutlicher hervorzuheben. Der Trennpunkt ist (Stand Anfang 2017) nicht in allen gĂ€ngigen Schriftarten vorhanden, sodass an seiner Stelle hĂ€ufig der Mittelpunkt verwendet wird.

Abweichend von seiner Zweckbestimmung im Unicode-Standard wird der Trennpunkt in der chinesischen Schrift als Mittelpunkt verwendet. In Taiwan ist diese Verwendung standardisiert.cite-ref-30[28] In chinesischen Fonts ist der Trennpunkt deshalb in seiner Zeichendefinition mit Weißraum ausgestattet, sodass das Zeichen im Fließtext die gleiche Breite einnimmt wie die stets gleich breiten chinesischen Schriftzeichen. Der eigentliche Mittelpunkt dagegen fĂ€llt schmal aus und fĂŒgt sich somit nicht den gleichmĂ€ĂŸigen Fluss der chinesischen Schriftzeichen ein, wĂ€hrend er fĂŒr eingestreute lateinschriftliche Textpassagen geeignet ist.

Griechisches Kolon

→

Hauptartikel

:

Hochpunkt (Interpunktion)

Dieses griechische Satzzeichen (Unicode: U+0387 greek ano teleia, neugriechisch ÎŹÎœÏ‰ Ï„Î”Î»Î”ÎŻÎ± ĂĄno teleĂ­a) liegt typischerweise auf der x-Linie,cite-ref-31[29] also höher als der Mittelpunkt. Es ist somit typografisch ein anderes Zeichen. In Unicode sind Mittelpunkt und griechisches Kolon jedoch als „canonical equivalent“ definiert, können also von Anwendungssystemen gleichgesetzt werden. Die typografische Unterscheidung kann dann nur noch durch Smart-Font-Technologien wie OpenType getroffen werden, die anhand der benachbarten Buchstaben (griechisch oder anders) die korrekte Zeichenhöhe wĂ€hlen.

Angehobener Punkt

Unicode enthÀlt seit Version 6.1 einen angehobenen Punkt (U+2E33 raised dot; auch erhöhter Punkt), der auf halber x-Höhe dargestellt wird. Dieser wurde zur Darstellung der verschieden hohen Punkte in koptischen (und auch einigen altgriechischen) Manuskripten neben dem normalen (auf der Grundlinie liegenden) Punkt und dem auf voller x-Höhe liegenden griechischen Kolon benötigt.cite-ref-n3873r-32-0[30]

IPA-Zeichen fĂŒr „halblang“

ː ˑ

Das Internationale Phonetische Alphabet (IPA) kennt zwei LĂ€ngenzeichen, die als suprasegmentale Zeichen das vorangehende Lautzeichen nĂ€her spezifizieren. Diese sind das kleinbuchstabenhohe, doppelpunktĂ€hnlich aus zwei zur Zeichenmitte hin gerichteten Dreiecken bestehende Zeichen fĂŒr „lang“ (Unicode: U+02D0 modifier letter triangular colon, IPA: 503 Length mark) und das Zeichen fĂŒr „halblang“ (Unicode: U+02D1 modifier letter half triangular colon, IPA: 504 Half-length mark), das aus der oberen HĂ€lfte des „Lang“-Zeichens besteht. Das Zeichen fĂŒr „halblang“ ist also ein kleines Dreieck, das mit der Spitze nach unten auf x-Höhe liegt.cite-ref-33[31]

Sinologischer Punkt

Der sinologische Punkt (Unicode: U+A78F latin letter sinological dot) ist ein Buchstabe des lateinischen Schriftsystems fĂŒr die Transliteration der Phagpa-Schrift und die phonetische Transkription der Xixia-Schrift (Tangut-Schrift). Er besteht aus einem kreisrunden Punkt, der deutlich dicker als der Mittelpunkt ist und auf x-Höhe (also höher als der Mittelpunkt) liegt. Die Aufnahme als eigenstĂ€ndiges Schriftzeichen in Unicode war Gegenstand kontroverser Diskussionen und erfolgte letztendlich 2015 in Unicode-Version 8.0.cite-ref-n3567-34-0[32]cite-ref-35[33]cite-ref-36[34]cite-ref-37[35]

Diakritische Zeichen im HebrÀischen

ŚȘÖŒ Ś•ÖŒ Ś”ÖŒâ€Ž

Im HebrĂ€ischen dienen Punkte nahe der Mitte eines Buchstabens als diakritische Zeichen, um die Verdopplung oder eine Aussprachevariante eines Konsonanten zu kennzeichnen (Dagesch, beispielsweise: ŚȘÖŒ), ein Waw als u (Ś•ÖŒ, Schuruq) oder ein finales He als Konsonant zu kennzeichnen (Ś”ÖŒ, Mappiq). Unicode hat zur Darstellung des Dagesch, des Mappiq und des Punktes im Schuruq das gemeinsame Schriftzeichen U+05BC hebrew point dagesh or mappiq.

Siehe auch

:

Mittelpunkt (Diakritisches Zeichen)

Tastatureingabe

Unter Microsoft Windows kann der Mittelpunkt per Alt-Code mittels Alt+0183 eingegeben werden; unter macOS mittels Shift+⌄+9, unter Linux mittels Alt Gr+,.

Auf Tastaturen mit der Belegung E1 gemĂ€ĂŸ DIN 2137 wird der Mittelpunkt mit der Tastenkombination Alt Gr + . (Punkt) eingegeben.

Auf Tastaturen mit der Belegung T2 gemĂ€ĂŸ der Ă€lteren Normfassung DIN 2137:2012-06 wird der Mittelpunkt mit der Tastenfolge Gruppenumschaltung ⇹ gefolgt von . (Punkt) eingegeben.

Steht die Compose-Taste zur VerfĂŒgung, kann der Mittelpunkt mit der Tastenkombination Compose ^ . erzeugt werden.

Mittelpunkte und Àhnliche Zeichen in Unicode

| Zei- chen | Aus- sehen | HTML-Notation | HTML-Notation | Unicode ( Codepunkt und Bezeichnung) | LaTeX -Notation [ 36 ] in math-Umgebung | Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zei- chen | Aus- sehen | Name | numerisch 10 | Unicode ( Codepunkt und Bezeichnung) | LaTeX -Notation [ 36 ] in math-Umgebung | Beschreibung |
| · | A···B | &middot; | &#183; | U+00B7 middle dot | \textperiodcentered | Mittelpunkt |
| · | A···B | | &#903; | U+0387 greek ano teleia | | Griechisches Kolon, Hochpunkt (ÎŹÎœÏ‰ Ï„Î”Î»Î”ÎŻÎ±) |
| ֌ | diakr. Zeichen | | &#1468; | U+05BC hebrew point dagesh or mappiq | | Dagesch , Schuruq, Mappiq |
| ᛫ | A᛫᛫᛫B | | &#5867; | U+16EB runic single punctuation | | Satzzeichen der Runenschrift |
| ‱ | A‱‱‱B | &bull; | &#8226; | U+2022 bullet | | Blickfangpunkt |
| ‧ | A‧‧‧B | | &#8231; | U+2027 hyphenation point | \textbullet | Trennpunkt |
| ∘ | A∘∘∘B | | &#8728; | U+2218 ring operator | \circ | (mathematisches Zeichen) |
| ∙ | A∙∙∙B | | &#8729; | U+2219 bullet operator | \bullet | spezielles Malzeichen fĂŒr Skalarprodukt |
| ⋅ | A⋅⋅⋅B | &sdot; | &#8901; | U+22C5 dot operator | \centerdot , \cdot , \cdotp | Malpunkt |
| ● | A●●●B | | &#9679; | U+25CF black circle | | VollflĂ€chiger Kreis |
| ◩ | A◩◩◩B | | &#9702; | U+25E6 white bullet | | Hohler Blickfangpunkt |
| ⊁ | A⊁⊁⊁B | | &#10625; | U+2981 z notation spot | | Sonderzeichen fĂŒr die Z-Notation [ 37 ] |
| âž° | Aâž°âž°âž°B | | &#11824; | U+2E30 ring point | | avestisches Satzzeichen [ 18 ] |
| ➱ | A➱➱➱B | | &#11825; | U+2E31 word separator middle dot | | Worttrenner ( avestisch und weitere Schriften) [ 18 ] [ 19 ] |
| âžł | AâžłâžłâžłB | | &#11827; | U+2E33 raised dot | | Angehobener Punkt ( koptisch und altgriechisch ) [ 30 ] |
| ・ | A・・・B | | &#12539; | U+30FB katakana middle dot | | Vollbreiter Katakana -Mittelpunkt |
| ꞏ | AꞏꞏꞏB | | &#42895; | U+A78F latin letter sinological dot | | Sinologischer Punkt |
|  | AB | | &65381; | U+FF65 halfwidth katakana middle dot | | Halbbreiter Katakana-Mittelpunkt |
| 𐄁 | A𐄁𐄁𐄁B | | &#65703; | U+10101 aegean word separator dot | | Worttrenner fĂŒr Linear A und Linear B [ 20 ] |
| đŹč | AđŹčđŹčđŹčB | | &#68409; | U+10B39 avestan abbreviation mark | | avestisches AbkĂŒrzungszeichen [ 18 ] |
| 🞄 | A🞄🞄🞄B | | &#128900; | U+1F784 black slightly small circle | | halbfetter Mittelpunkt |
| Schwarze (gefĂŒllte) Kreise | Schwarze (gefĂŒllte) Kreise | Schwarze (gefĂŒllte) Kreise | Schwarze (gefĂŒllte) Kreise | Schwarze (gefĂŒllte) Kreise | Schwarze (gefĂŒllte) Kreise | Schwarze (gefĂŒllte) Kreise |
| âș | AâșâșâșB | | &#9210; | U+23FA black circle for record | | Kreis fĂŒr Aufnahme-Taste |
| ⚫ | A⚫⚫⚫B | | &#9899; | U+26AB medium black circle | | Mittelgroßer schwarzer Kreis (sic!) |
| ⏀ | A⏀⏀⏀B | | &#11044; | U+2B24 black large circle | | Schwarzer großer Kreis (sic!) |
| đŸŒ‘ïžŽ | AđŸŒ‘ïžŽđŸŒ‘ïžŽđŸŒ‘ïžŽB | | &#127761; | U+1F311 new moon symbol | | Neumond-Symbol ( Emoji : đŸŒ‘ïž) |

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: Mittelpunkte (Schriftzeichen)

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Anmerkungen

cite-note-3Anm. 1. ↑ Mit „Hoch-“ beginnende Schriftzeichen-Bezeichnungen legen nahe, dass das Zeichen an die H-Linie (siehe Liniensystem (Typografie)) angrenzt, siehe z. B. Hochkomma. Dies ist der Fall fĂŒr das Schriftzeichen U+02D9 ˙ dot above (freistehender Überpunkt), oder fĂŒr das griechische Satzzeichen Hochpunkt in speziellen ZusammenhĂ€ngen. Die in der DIN 5008 gewĂ€hlte Bezeichnung Halbhochpunkt weist hingegen auf die tatsĂ€chlich „halbhohe“ Höhenlage gegenĂŒber anderen Schriftzeichen hin.
cite-note-18Anm. 2. ↑ Siehe dazu die Diskussion zum Thema »Ist „Malpunkt“ eine korrekte Benennung fĂŒr das Zeichen in Formeln wie „Na2SO4 · 10 H2O“?« in Wikipedia Redaktion Chemie, 13. April 2017, Diskussionsbeitrag „eine kleine Umfrage bei einem Meeting mit Vertretern der GDCh, GÖCh, IUPAC, Redaktion VCH/Wiley und Redaktion Römpp war sich auch völlig uneins, keiner kannte eine Quelle. Immerhin bestĂ€tigte mir der Römpp anschließend, dass auch dort der Mittelpunkt mittels Alt+0183 typographisch umgesetzt wird“.

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ DIN 5008:2020-03
cite-note-22. ↑ Neue Themen in der DIN 5008. (Informationsflyer; PDF) Westermann Gruppe, 11. MĂ€rz 2020, S. 2, abgerufen am 20. MĂ€rz 2020. (im Abschnitt „Multiplikationszeichen“).
cite-note-43. ↑ Franz W. Kuck: Das TĂŒpfelchen auf dem i. Gebrauchsanweisung fĂŒr Mikrotypografie. MĂŒnchen 2013, ISBN 978-3-8307-1427-9, S. 33.
cite-note-51. Paolino Mingazzini: Iscrizioni di S. Silvestro in Capite. In: Bullettino della Commissione Archeologica Comunale di Roma. Band 51, 1923 S. 63–145, hier: S. 97 (Digitalisat)
cite-note-65. ↑ Domergue Sumien: Preconizacions del Conselh de la Lenga Occitana. (PDF) 2007, S. 26, abgerufen am 17. Oktober 2022 (okzitanisch).
cite-note-76. ↑ Friedrich Forssman, Ralf de Jong: Detailtypografie. 2. Auflage, Hermann Schmidt, Mainz 2004, ISBN 3-87439-642-8, S. 186
cite-note-82. Andreas Heusler (Hrsg.): Das Nibelungenlied – Urtext mit Übertragung. Darmstadt 1994, ISBN 3-89350-845-7, S. 6
cite-note-98. ↑ Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsgesetz – BGG) in der Fassung vom 19.7.2016. (PDF) S. 5, § 11: VerstĂ€ndlichkeit und Leichte Sprache, abgerufen am 26. April 2016.
cite-note-bredelmaa-1-109. ↑ Ursula Bredel, Christine Maaß: Ratgeber Leichte Sprache – Die wichtigsten Regeln und Empfehlungen fĂŒr die Praxis. Dudenverlag Berlin 2016, ISBN 978-3-411-75618-6, S. 73
cite-note-1110. ↑ Christiane Maaß: Mediopunkt statt Bindestrich. Forschungsstelle Leichte Sprache der UniversitĂ€t Hildesheim, 31. Mai 2014, abgerufen am 6. Juni 2014.
cite-note-1211. ↑ Gabriele Diewald, Anja Steinhauer: Duden Handbuch geschlechtergerechte Sprache: Wie Sie angemessen und verstĂ€ndlich gendern. Herausgegeben von der Duden-Redaktion. Dudenverlag, Berlin April 2020, ISBN 978-3-411-74517-3, S. 126–127: Unterstrich u. A.: „SchĂŒler_innen, SchĂŒler:innen“.
cite-note-gfds-position-2020-1312. ↑ Gesellschaft fĂŒr deutsche Sprache: Leitlinien der GfdS zu den Möglichkeiten des Genderings. In: GfdS.de. August 2020, abgerufen am 28. August 2020 (erstveröffentlicht in: Der Sprachdienst. Nr. 1–2, 2020).
cite-note-1413. ↑ Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 19. MĂ€rz 2024, Az. B II 2 – G 25/10 - 4 veröffentlicht im GVBl. 2024, S. 56 am 28. MĂ€rz 2024
cite-note-1514. ↑ Meldung (AFP): Frankreich: Bildungsminister verbietet geschlechtergerechte Sprache an Schulen. In: Der Spiegel. 7. Mai 2021, abgerufen am 7. Mai 2021.
cite-note-163. Thomas Henderson: On the Parallax of α Centauri. In: Memoirs of the Royal Astronomical Society. Band 11, 3. Januar 1839, S. 64, bibcode:1840MmRAS..11...61H (englisch).
cite-note-1716. ↑ Formatting guidelines for electronic submission of manuscripts. (PDF) The Lancet, S. 1, abgerufen am 11. Januar 2024: „Type decimal points midline (ie, 23·4, not 23.4).“
cite-note-1917. ↑ The Unicode Standard Version 9.0 – Core specification, Mountain View CA (USA) 2016, ISBN 978-1-936213-13-9 (unicode.org (PDF; 13 MB), S. 698, Halfwidth and Fullwidth Forms)
cite-note-n3193-2018. ↑ Michael Everson et al.: Proposal to add Medievalist and Iranianist punctuation characters to the UCS (UTC Document L2/07-004, ISO/IEC JTC1/SC2/WG2 Document N3193). (PDF) Unicode Technical Committee, 9. Januar 2007, abgerufen am 25. April 2017. – U+2E30 ring point ist dort auf Position 10B39 als eine auf der Grundlinie liegende Kreisform vorgeschlagen (Seite 6 unten). – U+2E31 word separator middle dot ist dort als 10B37 avestan separation point als eine dicht ĂŒber der Grundlinie liegende kleine Punktform vorgeschlagen (Seite 6 unten; Seite 21 Abbildung 15). – U+10B39 avestan abbreviation mark ist dort auf Position 10B38 vorgeschlagen.
cite-note-unicode9-2119. ↑ The Unicode Standard Version 9.0 – Core specification, Mountain View CA (USA) 2016, ISBN 978-1-936213-13-9 (unicode.org (PDF; 13 MB), S. 276, Other Punctuation)
cite-note-n2378-2220. ↑ Deborah Anderson, Michael Everson: N2378: Final proposal to encode Aegean scripts in the UCS. (PDF; 0,15 MB) ISO/IEC JTC1/SC2/WG2, 3. Oktober 2001, abgerufen am 4. Februar 2013 (englisch).
cite-note-2321. ↑ Stefan George: Die BĂŒcher der Hirten- und Preisgedichte. Der Sagen und SĂ€nge und der HĂ€ngenden GĂ€rten. In: SĂ€mtliche Werke in 18 BĂ€nden. 2. Auflage. Band 3. Klett-Cotta, 2006, ISBN 978-3-608-95110-3, Varianten und ErlĂ€uterungen, S. 115 ff.
cite-note-2422. ↑ Schrift und Charakter – George-Schriften. textkritik.de, abgerufen am 4. Februar 2013.
cite-note-2523. ↑ Mathematical Operators. (PDF) Unicode Technical Committee, abgerufen am 11. Januar 2018: „22C5 DOT OPERATOR – preferred to 00B7 · for denotation of multiplication“
cite-note-unicodetr25-2624. ↑ Barbara Beeton, Asmus Freytag, Murray Sargent III: Unicode Technical Report #25: Unicode Support for Mathematics, Revision 14. (PDF) Unicode Technical Committee, 31. Juli 2015, S. 20 (Tabellenzeile “circle”), abgerufen am 27. April 2017.
cite-note-din-aufz-hlungszeichen-2725. ↑ Benennung laut DIN 5009:2022-06 Beiblatt 1, Tabelle 9 „AufzĂ€hlungszeichen“, sowie laut DIN 5008:2020-03 Anhang H.1 „Tabelle der Satz- und Sonderzeichen“.
cite-note-2826. ↑ Michel Suignard et al.: Proposal to add Wingdings and Webdings Symbols (UTC Document L2/11-196, ISO/IEC JTC1/SC2/WG2 Document N4022). (PDF) Unicode Technical Committee, 21. Mai 2011, S. 33, abgerufen am 27. April 2017. (Das Zeichen ist dort auf Position 17F86 vorgeschlagen.)
cite-note-294. Merriam-Webster’s Collegiate Dictionary. 11. Auflage, Springfield MA (USA) 2003, ISBN 0-87779-807-9, S. 105 (Detail).
cite-note-3028. ↑ CNS11643 äž­æ–‡ć…šć­—ćș«-ć­—çąŒæŸ„è©ąèˆ‡äž‹èŒ‰. cns11643.gov.tw, 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. Mai 2019; abgerufen am 27. April 2017.
cite-note-3129. ↑ John Hudson: Greek ano teleia (semicolon) punctuation dot in use. (PDF; 32 kB) Tiro Typeworks, abgerufen am 5. Februar 2013.
cite-note-n3873r-3230. ↑ Michael Everson et al.: Proposal to add additional characters for Greek, Latin, and Coptic to the UCS (UTC Document L2/10-290R, ISO/IEC JTC1/SC2/WG2 Document N3873R). (PDF; 1,57 MB) Unicode Technical Committee, 5. August 2010, abgerufen am 25. Juli 2021. – Das Zeichen ist dort auf Position 2E3C vorgeschlagen.
cite-note-3331. ↑ Handbook of the International Phonetic Association. Cambridge (Großbritannien) 1999, ISBN 0-521-63751-1, S. 15, 174.
cite-note-n3567-3432. ↑ Andrew West: Proposal to encode a Middle Dot letter for Phags-pa transliteration (UTC Document L2/09-031R, ISO/IEC JTC1/SC2/WG2 Document N3567). (PDF) Unicode Technical Committee, 4. April 2009, abgerufen am 25. April 2017.
cite-note-3533. ↑ Ken Whistler: Comments in Response to Irish Comments on Middle Dot (UTC Document L2/12-368, ISO/IEC JTC1/SC2/WG2 Document N4340). (PDF) Unicode Technical Committee, 28. September 2012, abgerufen am 26. April 2017.
cite-note-3634. ↑ Michael Suignard (Hrsg.): Disposition of comments on SC2 N4239 (PDAM 2.2 text to ISO/IEC 10646 3rd edition) – (UTC Document L2/12-371, ISO/IEC JTC1/SC2/WG2 Document N4377). (PDF) Unicode Technical Committee, 24. Oktober 2012, S. 4/5 (T1), 12 (TE.1), abgerufen am 26. April 2017.
cite-note-3735. ↑ Ken Whistler: WG2 Consent Docket (UTC Document L2/13-154). Unicode Technical Committee, 22. Juli 2013, abgerufen am 26. April 2017: „WG2 reached a compromise on the long-fought-over additional middle dot letter. The compromise consisted of yet another name change and an agreement to make the dot large enough to not be easily confused for the existing U+00BF middle dot.“
cite-note-385. Scott Pakin: The Comprehensive LaTeX Symbol List. (PDF; 32,2 MB) 3. Januar 2024; abgerufen am 8. April 2024 (englisch, Informationen zur Datei in Wikimedia Commons).
cite-note-396. Jonathan P. Bowen: Glossary of Z notation. (PDF; 66 kB) University of Reading (UK), abgerufen am 25. April 2017 (englisch).